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Aktuell


26.06.2013
Verbesserter Gesundheitsschutz bei kosmetischen Mitteln
AMK der Deutschen Apotheker /
Zum 11. Juli 2013 tritt die EU-Kosmetikverordnung in Kraft (1). Die Verordnung soll die Verfahren in den EU-Mitgliedsstaaten vereinheitlichen und den Gesundheitsschutz verbessern. Ab diesem Datum sind daher auch von den Apotheken neue Pflichten zu beachten, wenn sie Kosmetika in den Verkehr bringen...
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06.03.2013
Änderungen in der Verschreibungspflicht
AMK / Am 1. März 2013 trat die Dreizehnte Verordnung zur Änderung der Arzneimittel-Verschreibungsverordnung (AMVV-ÄndV) in Kraft. Außer der Aufnahme von neu zugelassenen Arzneimitteln und einer Reihe von redaktionellen Anpassungen ohne Änderung des materiellen Rechts handelt es sich um folgende Änderungen...
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15.03.2012
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beabsichtigt, im Rahmen des Stufenplans (Stufe II) die Registrierungen homöopathischer Arzneimittel mit den folgenden Schimmel- und Hefepilzen bis zu einer Potenz von D8 zu widerrufen:

- Candida albicans in parenteralen Zubereitungen,
- Candida parapsilosis in parenteralen Zubereitungen

- Aspergillus niger in allen Zubereitungen,
- Mucor mucedo in allen Zubereitungen,
- Mucor racemosus in allen Zubereitungen,
- Penicillium chrysogenum in allen Zubereitungen,
- Penicillium glabrum in allen Zubereitungen
- Penicillium roquefortii in parenteralen Zubereitungen


29.02.2012
Blutungsrisiko durch Glucosamin in Nahrungsergänzungs-
mitteln: Riskant auch für Patienten, die Cumarin-
Antikoagulanzien einnehmen
Glucosamin ist in Nahrungsergänzungsmitteln enthalten, die in Deutschland und in der Europäischen Union mit verschiedenen gesundheitsbezogenen Angaben vertrieben werden. Beispiel: Zur Erhaltung der Beweglichkeit der Gelenke.
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01.12.2011
BfArM warnt vor der Anwendung von Ukrain
Das BfArM informiert über das vermeintliche Krebsarzneimittel „Ukrain“, dass derzeit in Deutschland und in anderen EU-Staaten ungesetzlich in den Verkehr gebracht wird.
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01.04.2009
"Änderungen in der Verschreibungspflicht zum 1. April 2009
Zum 1. April treten zwei wichtige Änderungen in der Arzneimittelverschreibungsverordnung in Kraft.

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10.12.2008
BfR rät vom Konsum der Kräutermischung „Spice“ ab
Seit kurzem wird vor allem über das Internet die Kräutermischung „Spice“ vertrieben. Laut Händlerangaben handelt es sich dabei um eine Räuchermischung zum Beduften von Räumen.

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30.07.2008
Meldungen der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
Grapefruits oder Pampelmusen können mit einigen Medikamenten Wechselwirkungen eingehen und Milch, Joghurt, Käse oder einige Mineralwässer können die Wirkung verschiedener Medikamente beeinträchtigten.
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25.06.2008
Die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) der Freien und Hansestadt Hamburg bittet um Veröffentlichung der folgenden Mitteilung:
Durch Hinweise anderer Behörden und der Fachkreise wurde hier bekannt, dass die Firmen und Leitner Lifecare GmbH und Co. KG, beide ansässig in Hamburg, die bisher auf dem Wege des Einzelimports nach § 73 Abs. 3 Arzneimittelgesetz eingeführten und an Apotheken gelieferten Arzneimittel der Gruppe der sogenannten Dr. Bachs-Blüten-Essenzen nunmehr als Lebensmittel in den Verkehr bringen. Die BSG prüft zurzeit die Zulässigkeit dieser Änderung, die mit ihr als zuständiger Überwachungsbehörde nicht abgestimmt wurde. Bis auf weiteres vertritt sie wie bisher die Auffassung, dass es sich bei den sogenannten Dr. Bachs-Blüten-Essenzen um Arzneimittel handelt.


23.04.2008
Änderung und Widerruf der Zulassung
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat mit sofortiger Wirkung die Zulassung für jene Schöllkraut-haltigen Arzneimittel widerrufen, die nach der Dosierungsanleitung mit täglich mehr als 2,5 mg Gesamtalkaloiden berechnet als Chelidonin verabfolgt werden...
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02.04.2008
Johanniskraut zur Behandlung mittelschwerer Depressionen
Der Antrag des BMG (Bundesministerium für Gesundheit) sollte die Frage einer Unterstellung unter die Verschreibungspflicht klären. Abstimmungsergebnis nach Beratung im Ausschuss: Der Antrag auf Unterstellung von Johanniskraut unter die Verschreibungspflicht wird mehrheitlich abgelehnt.

Das Ergebnisprotokoll zu diesem Tagesordnungspunkt finden Sie hier.


27.03.2008
Allium sativum
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat mit Wirkung vom 1. Juli 2008 eine Änderung der Gebrauchs- und Fachinformationen für Arzneimittel verfügt, die in der maximalen Tagesdosis laut Gebrauchsinformation mehr Knoblauch enthalten als es 0,8 g frischem Pflanzenmaterial entspricht.
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19.03.2008
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat zum 1. März 2008 mit der 21. Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung (21. BtMÄndV) Änderungen in den Anlagen des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) vorgenommen (siehe auch PZ 11/08, Seite 100-101, 'Amtliche Bekanntmachungen').
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